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Deutschlandticket gekündigt?

Bringt die neue ÖPNV-Struktur im Hochstift Nachteile für die Fahrgäste?

Im August flatterte bei vielen Abonnenten des Deutschlandtickets ungewöhnliche Post in den Briefkasten. Ohne Unterschrift und ohne einen persönlichen Ansprechpartner zu nennen wurde das Abonnement für das Deutschlandticket zum 30. November gekündigt.

Hintergrund ist die neue Organisation des ÖPNV im Hochstift: den Nahverkehrsverband wurde abgewickelt, Verträge sind teils hinfällig und so sah sich „fahr-mit“ im Hochstift in der Lage, seinen Kundinnen und Kunden eine Kündigung des Deutschlandtickets auszusprechen.

Das kommt für uns GRÜNE leider nicht unerwartet. Wir haben schon im vergangenen Jahr im zuständigen Kreistag ausführlich darauf hingewiesen, dass die neue Struktur ganz schnell zu Qualitätseinbußen führen kann. Und genauso kommt es jetzt.

Der Service wird schlechter: nicht alle im Kündigungsschreiben genannten neuen Anbieter bieten noch die praktische Chip-Karte an. Die meisten verkaufen nur die online-Version fürs Handy. Leider gehört auch „hochstift bewegt“ dazu.

Was nun tun? Wir GRÜNE raten den Kundinnen und Kunden das Kündigungsschreiben sorgfältig durchzulesen. Es gibt noch Anbieter, bei denen bekommen Sie beides: die Chipkarte fürs Portemonnaie und die Handy-Version. Das sind durchaus seriöse Unternehmen und Sie haben sogar Ansprechpartner in der Region.

Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung zeigt wachsenden Unterstützungsbedarf

Der Bedarf an unabhängiger Beratung für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen wächst. Das zeigen auch die aktuellen Zahlen der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) in Höxter: EUTB-Berater Matthias Daniel führte im vergangenen Jahr 720 Beratungsgespräche.

Dennis Birkhölzer von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für den Kreis Höxter, und Thomas Cillessen, selbst in der sozialen Beratung tätig und Vorstandsmitglied der GRÜNEN in Bad Driburg, informierten sich über die Arbeit der EUTB und die Herausforderungen, mit denen Ratsuchende im Alltag konfrontiert sind.

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Wird uns die KI alle töten?

Nein, aber Menschen und Unternehmen, die rücksichtslos KI entwickeln, tun es vielleicht.

Ob KIs alle töten wird, das haben wir Julia Eisentraut, Informatikerin und GRÜNE Landtagsabgeordnete aus Lippe gefragt.

Ihre Antwort in Kürze:

  1. Menschen sind die Ursache, nicht KI!
  2. Wem nutzt diese Debatte eigentlich?
  3. Warum Europas Vorsicht vielleicht doch der richtige Weg ist.

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Ausbau der Grundschule Dringenberg: Offenes und ansprechendes pädagogisches Konzept umgesetzt

Der Ausschuss für Schule, Bildung, Kultur und Sport tagte in der Grundschule Dringenberg und nutzte die Gelegenheit, den Ausbau der Schule vor Ort zu besichtigen. Dabei konnten sich die Ausschussmitglieder ein Bild von den neuen Räumlichkeiten und deren Nutzung im Schulalltag machen. Für die GRÜNEN im Rat mit dabei: Julia Seifert, Mitglied im Ausschuss für Schule, Bildung, Kultur und Sport.

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